Ich war gute drei Jahre bei Apple Premium Resellern beschäftigt. Da bekommt man so einiges mit.
Hauptsächlich war ich dort als Techniker unterwegs.

Heute möchte ich euch mal ein paar kleine Einblicke in den (damals) täglichen Wahnsinn geben.

Da gab es eine Kundin, deren MacBook wohl mal „etwas ungeschützten Kontakt“ mit dem Asphalt hatte. Also geschliffener maßen. 😉 Komischerweise hat das Gerät danach die Stromannahme über das Ladekabel verweigert…

Dass auch Apple nicht perfekt ist, kann ich euch hiermit zeigen. Erst mal kurz zur Erklärung: Es gab für die weißen MacBooks (vor der Unibody-Generation) ein Kulanzprogramm, bei der das Bezel (der Rahmen um das Display) und das Topcase (die Tastaturblende) kostenfrei getauscht wurden. Hierbei müsste man bei der Bestellung auf die Tastatursprache achten. Auf den ersten Blick war aber nicht ersichtlich, ob es sich hierbei um eine Qwerty (englische) oder eine Qwertz (deutsche) Tastatur handelte:

 

Ein weiterer Beweis dafür, dass Apple nicht perfekt ist:
Ich habe ein MacBook Pro 15 Zoll repariert. Dieses Gerät hat ein „neues Herz“ bekommen. Also eine Hauptplatine (Logicboard). Leider dachte das Gerät danach, es wäre nun ein MacBook Air…

 

Und zu guter letzt hatte hier einfach jemand a) ein schwarzes MacBook, b) ein defektes weißes MacBook und c) zu viel Zeit:

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