So, nachdem der Bart gewaschen und geölt ist, wird er mit dem Handtuch trocken getupft. Dann geht´s ans Kämmen.

Hier nutze ich mehrere Sachen:
– einen Bartkamm von MADAMARI BEARDS

– eine Bartbürste von Beard Folk

 

– und eine Rundbürste (gibt es günstig z. B. bei dm)

Als erstes wird der Bart mit dem Bartkamm einmal komplett & ordentlich durchgekämmt. Dann hast du die Knoten gelöst und es ziept nix mehr.
Anschließend nutze ich die Bartbürste. Mit den Wildschweinborsten ist diese etwas fester, aber ich kenne nichts besseres. Damit wird auch auch nochmal der komplette Bart durch gebürstet. Dadurch wird der Bart echt weich.

Zu guter Letzt nehme ich mir die Rundbürste und den Föhn und föhne mit Absicht etwas Volumen in den Bart. Wenn der Bart doch noch etwas störrisch ist, kommt vorab noch etwas Bartbalm rein.
Im Bartbalm ist eine Mischung aus Sheabutter, Bienenwachs, Kakaobutter, Pflegeöle und aromatisierenden ätherischen Ölen. Eine Erbsengroße Menge zwischen den Fingern zerrieben reicht schon aus, um dem Bart noch etwas Form und Halt zu geben.

Gerade an der „Frontpartie“ (also ab der Unterlippe bis zum Kinn), wo man evtl. noch kleinere Stufen drin hat, kann das ein wunderbares glattes Bild ergeben.
Nach dem Föhnen wird dann mit der Rundbürste noch einmal von oben nach unten gekämmt – fertig. Durch das Abkühlen des Beard Balm bleibt der Bart schön in Form.

Disclaimer
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Dieser Artikel spiegelt einzig und allein meine private Meinung wieder.

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